Feine Marzipanpralinen selbstgemacht

Wer Marzipan gerne mag oder jemanden kennt, der Marzipan liebt, kommt an den selbstgemachten Marzipan-Pralinen nicht vorbei. Sie sind wirklich einfach herzustellen und sehr lecker. Ein selbstgemachtes Mitbringsel, für den Weihnachts-Gutsle-Teller oder als Geschenk. Da die Pralinen wirklich einfach herzustellen sind, eignen sie sich auch als Last-Minute-Geschenk.

Zutaten für etwa 30 Stück

1 Packung Marzipan-Rohmasse
150 g Puderzucker
Aroma nach Geschmack: Kirschwasser, Rum oder Rumrosinen, Vanille
150 g Kuvertüre – ich bevorzuge Zartbitter
Zuckerperlen, halbe Walnüsse, Pistazien, Streifen von getrockneter Aprikose – oder was immer man zum Dekorieren nehmen möchte

Pralinenförmchen aus Papier oder Alu – gibt es inzwischen in vielen Supermärkten und Haushaltswarenfachgeschäften.

Zubereitung

Die Marzipan-Rohmasse wird mit dem fein gesiebten Puderzucker gut verknetet. Dies kann man mit dem Knethaken mit Rührgerät, aber auch von Hand gut erledigen. Dann wird die Masse portioniert – je nach dem, wie viele Sorten man ausprobieren mag. Rumrosinen werden in die Masse geknetet,  Die Aromen aufgeträufelt und verknetet – man muss durch Probieren herausfinden, wie stark das Aroma sein soll.

Nun formt man aus der Masse kleine Kugeln – pralinengroß – und setzt sie auf eine Frischhaltefolie.

Kuvertüre schmelzen und die Marzipankugeln eintauchen. Dazu steckt man die Pralinen auf einen Zahnstocher und taucht sie vorsichtig ein, sehr gut abtropfen lassen. Vor dem Abtrocknen die Pralinen dekorieren. Nur falls man Zuckerschrift verwendet, müssen die Pralinen erst ganz abgetrocknet sein.

Wenn die Pralinen außen ganz trocken sind, setzt man sie in hübsche Pralinenförmchen. Diese gibt es inzwischen in verschiedensten Farben und Größen. Sie schützen die Pralinen und lassen die selbstgemachten Pralinen richtig professionell aussehen.

Die Pralinen sind nicht sehr lang haltbar. Man kann sie trocken und kühl lagern, allerdings nicht zu kalt, sonst läuft die Schokolade an.

Gutes Gelingen!

Tipp: Wenn man alkoholische Aromen weglässt, dann kann diese Pralinen auch gemeinsam mit Kindern einfach herstellen. So haben die Kinder schon ein hübsches, leckeres Geschenk für die Großeltern.

Nougat-Spritzgebäck

Weihnachtsplätzchen mit Nougat

 

Das folgende Rezept backe ich seit einigen Jahren. Die Plätzchen sind schön kross und halten sich recht gut in einer Blechdose. Der Teig ist einfach herzustellen.

Zutaten:
150 g Butter
125 g Puderzucker
100 g Nougat
300 g Mehl (Type 405)
Salz
1 Kaffeelöffel Spekulatiusgewürz
40 ml Milch

Für die Dekoration:
Schokoladenglasur/Kuvertüre

Zubereitung:
In einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät die Butter zusammen mit dem Nougat zu einer cremigen Masse verarbeiten. Dann eine Prise Salz und nach und nach Puderzucker vermischt mit dem Spekulatiusgewürz zugeben. Danach das Mehl mit der Milch unterrühren, so dass sich ein geschmeidiger, nicht fester Teig ergibt.

Eine Teigportion in einen Spritzbeutel füllen – große Tülle verwenden. Dann spritzt man den Teig in Wellen auf das mit Backpapier belegte Blech. Ich spritze in der Regel drei Bahnen aneinander: oben ansetzen, nach unten, wieder nach oben, und nochmals nach unten, so dass die Bewegung unten endet. Hier muss jeder selber herausfinden, wie groß er die Plätzchen haben möchte. Für das erste Mal empfehle ich ein paar Probeplätzchen, die eigenen sich ja auch wunderbar als „Versucherle“.

Die Plätzchen werden im Ofen bei 180°C bei Ober- und Unterhitze Umluftherd: 160°C gebacken, bis sie anfangen zu bräunen, etwa 12 bis 14 Minuten.

Die Plätzchen etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig auf einen Küchenrost schieben. Wenn die Plätzchen völlig erkaltet sind, tauche ich sie kurz mit einer Seite in Kuvertüre. Je nach Geschmack eignen sich Vollmilch oder dunkle Kuvertüre.

Bei mir ergibt die Teigmenge etwa 80 Plätzchen.

Labels: Mache selber – und zeige es auch

Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber” sollte auch gelten: „Mache selber und zeige es auch”.

Heute habe ich etwas für mich Neues gesehen: Etiketten und kleine Anhänger, die man an selbstgemachten Geschenken anbringen kann. Bei Buttinette gibt es eine ganze Palette unterschiedlicher Etiketten in vielen Farben und Größen und sogar auch kleine Silber-Anhänger mit Texten wie „hand made“ oder „made with love“. Das gibt einem selbstgemachten Geschenk ja irgendwie noch einen zusätzlichen „Touch“. www.buttinette.de

Weitere Etikettenbänder habe ich auch auf Dawanda gefunden.  Ebenso wie fertig gestaltete Anhänger für nicht textiles Selbstgemachtes. http://de.dawanda.com.

Mediterranes Kräuteröl selber herstellen

Kräuteröle geben vielen Speisen, insbesondere Salaten, den besonderen Pfiff und können sehr individuell zusammengestellt werden. Daher sind sie ein ideales Geschenk für jeden Hobbykoch, egal ob männlich oder weiblich.
Abgefüllt in einer Schmuckflasche, kreativ etikettiert – schon hat man seine eigene Kräuteröl-Edition.

Zutaten für einen Liter:

5 Chilischoten
3 Esslöffel Kräuter der Provence, getrocknet
3 Knoblauchzehen
4 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Piment
1 Teelöffel weiße Pfefferkörner
1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
2 Zweige Rosmarin – frisch
1 Liter Sonnenblumenöl – gute Qualität

Zubereitung:

Zunächst werden die Gewürze vorbereitet. Hierfür den Rosmarin waschen und trocken tupfen, Knoblauch schälen und in Scheibchen schneiden. Alle Gewürze mischen und in eine saubere, verschließbare Flasche geben, mit dem Öl auffüllen. Dann das Öl eine Woche ruhen lassen, damit es den Geschmack der Gewürze annimmt. Das Öl abseihen und in Schmuckflaschen mit persönlichem Etikett umfüllen. Fertig ist die erste eigene Öl-Kreation!

Tipp: Man kann schon das Jahr über hübsche Flaschen sammeln und gleich für die eigenen Kreationen vorbereiten: Etiketten ablösen, Flaschen gründlich reinigen, neue Etiketten vorbereiten…

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Orangenlikör selber herstellen

Drei Wochen Vorbereitungszeit sollte man bei diesem leckeren, einfachen Rezept einplanen, damit der Likör gut reifen kann. Abgefüllt in hübschen Schmuckflaschen mit einem selbst gestalteten Etikett hat man dann aber ein wirklich besonderes Geschenk aus eigener Manufaktur.

Zutaten für einen Liter Likör

1 Orange – unbehandelt
8 Gewürznelken
150 g weißer Kandis
2 Sternanis
0,7 l Weizenkorn, 32 Vol%
1 Glas/Einweckglas, groß genug, um eine Orange hinein zu tun

Zubereitung:

Die Orange gut abwaschen, dann mit den Gewürznelken spicken. Anschließend Orange, Sternanis und Kandis in das Glas geben, mit Weizenkorn auffüllen. Danach das Gefäß gut verschließen. Nun muss der Likör 3 Wochen lang ziehen, damit er seinen vollen Geschmack entfaltet. Nach etwa 3 Wochen kann man den Likör in Schmuckflaschen umfüllen und etikettieren.

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Weihnachtsgutsle: Leckere Zitronenbäumchen

Zitronen-Ausstecherle mit PistazienDiese leckeren Zitronenbäumchen aus einem feinen Mürbeteig habe ich im vergangenen Jahr zum ersten Mal gebacken. Sie schmecken so richtig zitronig und sind einfach herzustellen. Man kann natürlich auch beliebig andere Ausstecher-Formen verwenden. Die Bäumchen sind allerdings eine hübsche Variante zu anderen klassischen Ausstecherle. In einer Blechdose verpackt, hält es ca. 3 Wochen und bleibt schön frisch und kross.

Zutaten für den Teig:
250 g Mehl
halber gestr. Teelöffel Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker oder 1 Essl. selbstgemachter Vanillezucker
abgeriebene Schale von 2 Zitronen oder 2 Päckchen geriebene Zitronenschale
1 Eiweiß
150 g Butter

Zum Bestreichen:
1 Eigelb
1 Teelöffel Milch

Für die Dekoration:
200 g Puderzucker
Saft von 1 Zitrone
50 g Pistazienkerne gehackt

Zubereitung:
Mehl mit Backpuler in eine Schüssel geben, alle anderen Zutaten hinzufügen und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig verpackt in Folie im Kühlschrank ruhen lassen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ausrollen und mit einer Bäumchenform die Plätzchen ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit der Ei-Milch-Mischung bestreichen.

Backfen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) bzw. 180°C (Umluft) vorheizen. Die Plätzchen ca. 8 bis 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Die Plätzchen sollen schön hell bleiben.

Nach dem Erkalten werden die Plätzchen mit der Zitronenglasur bestrichen. Hierfür den Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischen, so dass eine dickflüssige, streichfähige Masse entsteht. Mit einem Messer wird der Guss auf den Zitronenbäumchen gleichmäßig verteilt, danach streut man die gehackten Pistazienkerne auf.
Sobald der Guss vollständig getrocknet ist, werden die Zitronenbäumchen in Blechdosen verpackt.

Ein Tipp für die Verarbeitung von Mürbteig:

Der Teig klebt weniger leicht an der Unterlage fest, wenn man ihn mit Hilfe eines Silikon-Teigrollers (Silikon-Wellholz) auf einer Silikon-Backunterlage auswellt.

Wenn es schnell gehen soll: Blitz-Biskuit

Als Boden für vielerlei Torten oder gefüllte Rollen eignet sich der wirklich einfach zuzubereitende Blitz-Biskuit. Er geht schnell, man braucht im Prinzip nur eine Schüssel, und er ist mir noch nie misslungen.

Für einen doppelten Boden oder ein Backblech benötigt man folgende

Zutaten:
4 Eier
4 Essl. kaltes Wasser
160 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
160 g Mehl
1 Kaffeelöffel Backpulver

Zubereitung:
Eiweiß und Eigelb trennen.
Die 4 Eiweiße mit 4 Esslöffeln kaltem Wasser auf höchster Stufe mit dem Handrührgerät schlagen, bis eine steife Masse entstanden ist.
160 g Zucker und den Vanillezucker langsam unter Rühren zurinnen lassen. Die Masse eine halbe Minute weiterschlagen.
4 Eigelbe in etwa 4 Sekunden auf geringster Rührstufe unterrühren.
Mehl mit Backpulver gemischt auf die Teigmasse sieben, vorsichtig in 12 Sekunden mit dem Rührgerät auf niedrigster Stufe unterheben. Ggf. mit einem Teigschaber oder Schneebesen vorsichtig nachbearbeiten, bis alles zu einem homogenen Teig vermischt ist.
Den Teig sofort auf ein vorbereitetes Backbleck bzw. in eine Springform geben.

Verarbeitung als Biskuitrolle:
Backbleck für Rolle leicht fetten, mit Pergamentpapier belegen
Temperatur: 210 °C, vorgeheizter Ofen
Backzeit: 9 – 12 Minuten auf zweitunterster Stufe

Verarbeitung als Torte: Backform fetten und mit Pergamentpapier belegen
Temperatur: 180 °C, kalter Ofen
Backzeit: 45 Minuten, zweitunterste Schiene

Garprobe mittels eines Holzstäbchens vornehmen.

Viel Vergnügen mit diesem wunderbaren, schnellen Biskuitteig.

Nicht nur zu Weihnachten: Fotokerzen

In den vergangenen Jahren ist das Angebot an **Fotogeschenken** immer größer geworden. Doch neben den klassischen Fotokalendern kann man auch Gebrauchsartikel mit einem Foto versehen und zu einem persönlichen Geschenk machen.

Sehr gut, nicht nur zu Weihnachten, kommen auch Fotokerzen an. Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Man sucht sich ein schönes Foto aus dem eigenen Fundus oder knipst eines. Dieses – sofern nicht ohnehin digital aufgenommen – muss man dann scannen, damit es als jpg-Datei vorliegt.

Beim jeweiligen Anbieter sucht man sich die gewünschte Kerzengröße aus und bestellt diese. Mittels einer Hochlade-Maske (Upload) kann man dann das Bild direkt an den Hersteller schicken. Manche akzeptieren auch den Versand per eMail. Nach ein paar Tagen erhält man die individuelle Fotokerze zugesandt.

Fotokerzen selber basteln!

Wer lieber eine Fotokerze selber basteln möchte, findet hier eine gute Anleitung. Man braucht dazu eine Kerze, ein Foto – mit dem Laserdrucker gedruckt, Foto Transfer Potch sowie Kerzenüberzugslack. Eine gut verständliche  Anleitung, wie man mit Foto Potch arbeitet, gibt es hier.

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**3 € Vorteil auf Fotogeschenke**
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Anspruchsvoller Lace-Schal

Etwas anspruchsvoller sind Schals in Lace-Technik. Lace heißt wörtlich aus dem Englischen übersetzt „Spitze“, d.h. man arbeitet mit Umschlägen und Zusammenstricken von Maschen, um ein Muster mit Löchern zu erzielen, das Ähnlichkeit mit Spitzengewebe hat. Lace-Arbeiten wirken filigran und anspruchsvoll. Durch die gezielte Auswahl der Wolle kann man zusätzliche Effekte erzielen. Lacegarne sind tendenziell dünne Garne, die gesamte Strickarbeit wirkt dadurch luftig.

Lace-Garne sind häufig nicht nur aus Wolle, sondern oft unter Beimischung von Seide, Leinen oder Baumwolle hergestellt. Es gibt auch Anbieter, die Woll- oder Seidengarne manuell einfärben und so außergewöhnliche Farbstellungen erzielen, jede Arbeit wird dadurch zum Unikat.

Mein erster Lace-Schal wurde nach einem Muster gestrickt, welches ich auf Ravelry.com gefunden habe. Hier habe ich ja schon erklärt, wie man sich dort registriert. Die Autorin des Musters, Monika Steinbauer, hat das Muster auch auf ihrem Blog „Smoking Hot Needles“ veröffentlicht. Die kostenlose Anleitung findet man hier zum Download.

Die Autorin verwendet für den Originalschal ein Garn aus Seide mit Algenfasern (Seacell). Für meine Erstlinge habe ich mich für Lace Lux von Lana Grossa (Rotviolett/Schwarz meliert und Petrol meliert) entschieden. Das Garn besteht aus Viskose und Schurwolle und ist deshalb nicht nur schön, sondern auch noch mollig weich.

Schicker, schneller Loop-Schal

Kuscheliger Loopschal

Meine Nichte wünscht sich zu ihrem Geburtstag einen Schal – einen dicken, warmen, handgestrickten Loopschal.

Nach langem Suchen im Internet haben wir auf dem Blog Herzbotschaft”  eine kostenlose Anleitung gefunden, die zu ihren Wünschen perfekt passt. Der Schal wird aus sehr dicker Wolle in einem einfachen Patentmuster gestrickt. Unsere Wahl fiel auf LANA GROSSA NEON BIG, Farbe 513 Burgund. Gestrickt wird mit Nadelstärke 10.

Loop-Schal - Lana Grossa Neon Big, Farbe Burgunderrot. Nadelstärke 10

Loop-Schal – Lana Grossa Neon Big, Farbe Burgunderrot. Nadelstärke 10

Durch das wirklich einfach zu strickende Patentmuster ergeben sich sehr große, luftige Maschen. Das Muster wird dadurch zum echten Hingucker”.

Als Variation habe ich den Schal auch mit etwas mehr Maschen (26 Maschen statt 20) mit dünnerem Garn gestrickt. Austermann Highlands Garn ist meliert und sehr sehr flauschig.

Kuscheliger Loopschal

Der Loopschal sieht nicht nur toll aus, er ist auch sehr schnell und einfach zu stricken. Daher eignet er sich als perfektes Geschenk für beste Freundinnen, Modebewusste Mütter, Töchter, Nichten.

Wenn man den Schal nicht – wie in der Anleitung vorgesehen – zusammennäht, damit ein Loop” daraus wird, kann man ihn an beiden Enden mit Fransen versehen. Dann ist es auch ein perfekter, kuscheliger Herren-Schal.