Geschenk…

Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.

Thyde Monnier
eigentlich Mathilde Monnier
(* 23. Juni 1887 in Marseille; † 18. Januar 1967 bei Nizza) – eine französische Schriftstellerin

Back-Basics – meine wichtigsten Küchenhelfer

Gestern hat mein Rührgerät den Geist aufgegeben. Und das ausgerechnet beim Teigrühren für das Nougatgebäck. Zum Glück habe ich noch ein Zweitgerät…

Dabei habe ich so überlegt, welches denn die wirklich unverzichtbaren Küchenhelfer beim Plätzchen oder überhaupt Backen sind. Hier also meine Top Ten:

Digitale Küchenwaage

Eine digitale Küchenwaage ist unverzichtbar. Sie kann einfach sein, aber sollte auf jeden Fall über eine Tara-Funktion verfügen. So ist das Zufügen von Zutaten ganz einfach. Aber ich denke, es gibt kaum noch Waagen, die dies nicht können.

Digitaler Kurzzeitmesser bzw. Eieruhr
Beim Plätzchenbacken kommt es auf Präzision an. Ein präziser Kurzzeitmesser ist da ein Muss.

Handrührgerät
Ein leistungsstarkes Handrührgerät ist das Minimum. Als Ergänzung schätze ich sehr meine Küchenmaschine, die mir schwieriges oder längeres Teigkneten abnimmt.

Backbleche
Mindestens zwei, besser drei beschichtete Backbleche sind beim Gutsle-Backen unverzichtbar. Am liebsten sind mir dabei die in der Größe anpassbaren Bleche. Nach der Benutzung zieht man sie einfach auseinander und wäscht die Teile getrennt. Ich halte dies für einfacher als der Umgang mit den großen Blechen.
Und warum mehr als eines? Ganz einfach: Dann kann man schon weiter arbeiten, z.B. Gutsle ausstechen, Nougatgebäck spritzen, während die erste Ladung Plätzchen schon im Ofen ist. Achtung: immer nur abgekühlte Bleche nutzen.

Backpapier
Ohne Backpapier backe ich keine Plätzchen. Es gibt nichts Frustrierenderes als am Backblech festklebende Kekse oder ein in der Kastenform feststeckender Kuchen.

Küchenroste
Unverzichtbar sind ausreichend Küchenroste. Damit Plätzchen für die Lagerung verpackt werden können, müssen sie ganz auskühlen bzw. nach der Dekoration mit Guss abtrocknen.

Plätzchendosen

Damit die Plätzchen bis Weihnachten schon frisch bleiben, verpacke ich sie in Blechdosen, die ich kühl und trocken lagere, aber nicht eiskalt. Das mögen Plätzchen gar nicht.

Backpinsel
Für eine schöne Dekoration von Kuchen und Plätzchen brauche ich ordentliche Backpinsel. Dabei ziehe ich die Haarpinsel vor. Tipp: Wenn die Pinsel unten ein bisschen ausgefranst und ungleich aussehen, sonst aber noch gut sind – einfach mit einer scharfen Schere wieder glatt schneiden.

Silikon-Teigroller
Ohne mag ich nicht mehr. Der Teig klebt deutlich weniger am Roller fest. Wenn sich zudem die Griffe abknicken lassen, kommt man auch auf dem Backblech besser in die Ecken.

Silikon-Backmatte
Inzwischen bei mir auch unverzichtbar. Man hat eine leicht zu reinigende Unterlage, an der der Teig nicht so klebt. Was will man mehr? Die Backmatten gibt es übrigens in verschiedenen Größen. So kann man sich die für die eigene Arbeitsfläche passende Silikonmatte besorgen.

Silikon-Topflappen
Auf den ersten Blick mag dies ein bisschen seltsam sein. Aber meine Silikon-Topflappen sind immer griffbereit. Ich habe inzwischen 8 Stück im Einsatz, die wahlweise als Untersetzer für Töpfe, Auflaufformen oder Backbleche dienen, aber auch als Topflappen gute Dienste leisten. Da sie vom Material her nicht so dick sind, kann mit ihnen richtig gut greifen. Und da es sie in bunten Farben gibt, sind sie auch noch ein Farbtupfer in der Küche.

Weihnachtsgutsle – die Backsaison ist eröffnet!

Es ist soweit…
…der Weihnachtscountdown beginnt.

Ich weiß, viele sind schon kräftig beim Backen, damit auch schon zum 1. Advent am 30. November die Weihnachtsplätzchen serviert werden können. Ich orientiere mich da eher an Weihnachten. Gerne verschenke ich auch das eine oder andere Tütchen oder eine hübsche Dose.

Plätzchen mit Butter und Marzipan

Weihnachtsplätzchen mit Marzipan

Den Anfang habe ich in diesem Jahr mit einer Abwandlung der klassischen Gutsle gemacht. Der Mürbteig enthält deutlich weniger Zucker, dafür aber Marzipan-Rohmasse. Gefunden habe ich das Rezept inkl. Anleitung auf „Backen macht glücklich”. Super-Seite, übrigens…

Im Gegensatz zu den klassischen Ausstecherle ist der Teig erheblich mürber. Daher am Anfang auch etwas gewöhungsbedürftig. Den Marzipangeschmack konnte ich auch nicht so richtig herausfinden – aber lecker sind sie allemal. Vielleicht muss ich einfach noch ein bisschen weiterprobieren.

Wo findet man günstige Bastelanleitungen? Teil II

Wie versprochen, kommt hier nun der zweite Teil zur Bastelanleitungen-Seite.

Eine Vielzahl kreativer weihnachtlicher Bastelideen findet man auf der Homepage von „idee. der creativmarkt”.
http://www.idee-shop.de/shop/de/Anleitungen.html
Selbstgemachte Adventskalender, Christbaumschmuck, Geschenkverpackungen und vieles mehr sind so attraktiv präsentiert, dass man am liebsten gleich loslegen möchte. Im Download-Bereich findet man zudem noch generelle Bastel-Technik-Anleitungen.

Zwar kostenpflichtig, aber größten Teils wirklich pfiffig sind die Bastelanleitungen auf Dawanda.
http://de.dawanda.com/
Dawanda ist ein Online-Portal, das die Ideen und das Know How unzähliger Designer in individuellen Shops zusammenfasst. Man kann fertige Produkte kaufen, aber eben auch die Anleitungen zu bereits erprobten Geschenken erwerben. Auf jeden Fall eine tolle Seite zum Stöbern.

Eine Riesenauswahl an Geschenkideen findet man auf Geschenke.de.
http://www.geschenke.de
Sortiert nach Anlässen und der Art des Geschenks bekommt man wunderbare Inspirationen mit den zugehörigen Anleitungen. Sehr hilfreich finde ich auch die Ideen zum Thema Geldgeschenke bzw. Gutscheine. Ich werde auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit jemandem mit einem Mini-Reisekoffer gefüllt mit aus Geldscheinen gefalteten Hemden, Hosen oder Kleidern einen Reise-Zuschuss zukommen lassen.

Socken-Update…

Alle Jahre wünscht mein Vater sich handgestrickte Socken. Ja, er trägt sie wirklich. Und bestellt jedes Jahr wieder (mindestens) ein Paar zu Weihnachten. Sie sollen nicht so bunt sein, eher dezent für einen älteren Herrn.

Dieses Jahr habe ich mich für Grautöne entschieden –
**Schachenmayr Regia Strata Color, 4-fädig.**

Und erstmals mit einem Muster. Allerdings nur oben auf den Socken. Für den Tragekomfort bleiben Ferse und Sohle glatt rechts.
Socken Regia Strato Gr. 42

Das Muster heißt „Stay at home”, stammt von Bettina Kreienbaums Ravelry-Seite und ist wirklich simpel zu stricken.

Weitere Infos rund ums Sockenstricken gibt es hier!

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Gefühl…

Weihnachten ist keine Jahreszeit.
Es ist ein Gefühl.

Edna Ferber
(* 15. August 1885 in Kalamazoo, Michigan, † 16. April 1968 in New York City) – eine amerikanische Schriftstellerin
ungarischer Herkunft.

Weihnachtsgutsle: Aprikosentaschen

Lecker gefüllte Aprikosentaschen mit zartem Butterschmack

Ein Weihnachtsklassiker in unserer Familie sind diese Aprikosentaschen.

Basis für das Rezept ist ein Ausstecherle-Teig, wie ich ihn schon beschrieben habe.

Zusätzliche Zutaten:

1 Glas Aprikosenmarmelade (möglichst fein, nicht mit so ganz großen Stücken drin)
Eiweiß zum Bepinseln der Ränder
1 Zitrone
1 Paket Puderzucker

Der Ausstecherle/Plätzchen-Teig sollte im Kühlschrank ausreichend geruht haben, also schön fest sein. Keine Angst, durch das Kneten vor dem Ausrollen wird er schnell wieder geschmeidig. Das Ruhenlasses des Teiges bewirkt, dass der Teig beim Backen nicht verläuft und die Plätzchen ihre Form behalten.

Ich arbeite immer auf einer Silikon-Backmatte mit Silikon-Wellholz. Wer es sehr akurat mag, dem seien Ausroll-Hölzer empfohlen. Ansonsten sollte man den Teig etwa 3 mm dick auswellen auf der leicht bemehlten Unterlagen.
Dann steche ich platzsparend mit einer runden Ausstecherform oder mit einem Glas in der passenden Größe – Durchmesser ca. 6 cm – runde Plätzchen aus. Sie sollten sich leicht von der Matte lösen lassen.

In die Mitte des Plätzchen gebe ich einen Klecks Aprikosenmarmelade. Den Rand der Plätzchen pinsele ich vorsichtig mit Eiweiß ein, dann klappe ich die Plätzchen zusammen und drücke die Ränder vorsichtig an.
Die Plätzchen sollen dabei ihre Form behalten.

Danach platziere ich die Taschen auf einem mit Backpapier belegten Backblech. Die Plätzchen werden bei gut 180°C Ober- und Unterhitze oder 160°C Umluft gebacken. Die Backzeit beträgt etwa 12 bis 15 Minuten. Die Plätzchen dürfen nicht zu dunkel werden. Wer sich nicht sicher ist, kann ein paar „Versucherle” backen, um ein Gefühl für die Backzeit zu bekommen.

Tipp:

Wer regelmäßig Plätzchen backt, sollte sich eine gute Grundausrüstung an Werkzeugen zulegen. Dann macht es viel mehr Spaß und geht einfach von der Hand.

Fürs gleichmäßige Auswellen eignen sich die Ausroll-Hölzer. Man legt sie auf die Silikonmatte oder die Arbeitsfläche, links und rechts vom auszurollenden Teigklumpen. Die Hölzchen sorgen dafür, dass der Teig an keiner Stelle dünner wird als durch die Höhe der Hölzchen vorgegeben. Einfaches, aber wirklich nützliches Prinzip.


**Birkmann 330368 Ausroll-Hölzer, 3 Paar, Höhen 3.5 und 10 mm, Buche**

Sehr hilfreich sind die schon erwähnten Silikonmatten. Der Teig klebt erheblich weniger und außerdem lassen sich die Matten auch während des Arbeitens leicht reinigen. Wenn z.b. Marmelade oder Eiweiß auf die Matte geraten, diese einfach kurz im Spülbecken reinigen, auf ein ausgebreitetes Geschirrtuch legen und mit einem sauberen, trockenen Geschirrtuch abreiben.


**Kaiser 686110 Kaiserflex Red XL-Ausrollmatte, 60 x 40 cm**

Teigroller aus Silikon haben den Vorteil, dass der Teig erheblich weniger klebt, d.h. man muss erheblich weniger Mehl verwenden. Am liebsten habe ich den Teigroller mit abknickbaren Griffen, da dieser sich auch besser zum Ausrollen von Teig auf dem Backblech eignet.


**Kaiser 686141 Kaiserflex Red Teigrolle mit hochgestellten Griffen, 25 cm, Durchmesser: 68 mm**

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Wo findet man gute Bastelanleitungen günstig? Teil I

Obwohl man wirklich fast alles kaufen kann, steht das Basteln und Handarbeiten immer noch hoch im Kurs. Doch dann taucht auch gleich die Frage auf: Woher bekomme ich Anregungen? Woher die Anleitungen?

Ich stöbere hierfür gerne im Internet und sammle so Ideen, was mir gefallen könnte. Und was ich mir zutraue, auch selber zu basteln.

Von mir gerne besuchte Seiten mit den zugehörigen Links möchte ich heute präsentieren. Hier Teil I:

Bekannt für Handarbeits- und Bastelzubehör ist die Buttinette. Doch neben den vielen Produkten findet man auf der Homepage auf jede Menge Anleitungen. Man kann gezielt nach besonderen Techniken suchen, aber auch nach Anlässen. Und die vielen schönen Ideen machen auch so richtig Lust aufs Selbermachen 🙂
Besonders hervorheben möchte ich da auch die Anleitung zum Socken stricken. Wer sein Wissen auffrischen möchte oder noch nie Socken gestrickt hat, ist hier genau richtig.

http://basteln-de.buttinette.com/shop/anleitungen-DE-de-BU/

Creadoo behauptet von sich, Europas beliebteste Webseite zum Thema Basteln, Hobby, Handarbeiten, Dekoration und Lifestyle zu sein. Das Angebot an Ideen ist riesengroß. Die Seite lässt sich einfach durchsuchen. Neue Themen sind besonders hervorgehoben, die Seite hat gleich auf der Startseite saisonale Vorschläge. Angeschlossen ist auch ein gut besuchtes Forum, für das man sich registrieren kann.

http://www.creadoo.com/

Schön gemacht finde ich die Seite Bastel-Anleitungen. Hier findet man Ideen in Hülle und Fülle und wird zu den verschiedenen Anlässen fündig. Ganz aktuell finde ich z.b. den Adventskalender aus Milchtüten sehr originell. Wer ein bisschen handwerklich geschickt ist, kann hier einen schicken Kalender für kleines Geld basteln und dann nach eigenem Gusto füllen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen allein im Bereich der DIY Adventskalender.

http://www.bastel-anleitungen.com/

Teil 2 folgt in den nächsten Tagen

Würzigen Zitronenessig „Spicy” selber machen

Das bereits vorgestellte Mediterrane Kräuteröl kann man als Geschenk wunderbar auch noch durch einen selbst hergestellten bzw. „getunten” Essig abrunden.

Zutaten für einen Liter Zitronenessig „Spicy”:

1o Pfefferkörner
1 Zweig Thymian
3/4 Liter Weißweinessig
15 Wacholderbeeren
2 unbehandelte Zitronen

1 Liter-Dekoflasche zum Abfüllen
oder 2 1/2 Liter-Flaschen, dann muss man die Gewürze entsprechend auf beide Flaschen verteilen.

Zubereitung:

Zunächst werden die Gewürze vorbereitet. Die Zitrone wird gründlich gewaschen, danach die Schale mit einem Sparschäler am Stück! fein abgeschält. Achtung: Nicht das bittere Weiße der Haut mit abschälen. Es ergibt sich eine dekorative Zitronenspirale.
Die Gewürze und die Zitronenschale werden nun in die vorbereiteten Flaschen gegeben, dann mit Essig übergossen. Die Flaschen bitte fest verschließen.

Der Essig ist nach einer Woche verschenkfertig. Mit einem persönlichen Etikett versehen hat man ein hübsches, selbstgemachtes und leckeres Geschenk, das den Beschenkten bei jeder Benutzung an den Schenker erinnern wird.

** Glasflaschen mit Korken findet man z.B. hier (Link zu einem Affiliate-Partner-Shop):
12 leere Glasflaschen „Bordeaux“ 500 ml incl. Korken, zum selbst Abfüllen Likörflasche Schnapsflasche Saftflasche 0,5l**

Alternativ hier auch noch 2oo ml-Ballonflaschen:
6 leere Glasflaschen 200ml Tulip Flaschen 200 ml mit HOLZGRIFFKORKEN, Saftflaschen leere Glasflasche mit Korken Verschluss zum selbst Abfüllen, 0,2l Liter, Likörflaschen, Schnapsflaschen, Essigflaschen, Ölflaschen, Höhe 18,7cm, von SLK GmbH
**

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Lecker und einfach zuzubereiten: Hamburger Krabbensuppe

Leckere Weihnachtsvorspeise: Krabbensuppe

Zu einem schönen Weihnachtsfest gehört in vielen Familien auch ein besonderes Weihnachts-Verwöhn-Essen. Warum nicht mal was Neues ausprobieren?

Dieses Rezept für 4 Personen ist superlecker und wirklich einfach herzustellen. Etwas Besonderes als Vorspeise zu Weihnachten – als Auftakt für ein festliches Weihnachtsessen perfekt. Der Vorteil: Man kann alles gut vorher besorgen. Tiefkühl-Krabben gibt es in sehr guter Qualität, und Suppengemüse hält sich im Gemüsefach ohnehin ein paar Tage. Um die richtige Bindung und den Geschmack hinzubekommen, sollte man die Suppe schon einmal gekocht haben. Also gleich für ein Adventswochenende einplanen 🙂

Zutaten:

400 g Tiefseekrabben (auch Tiefkühl möglich)
1 Bund Suppengrün
2 Esslöffel Butter
20 g Mehl
1/4 Liter Süße Sahne
1/4 Liter trockener Weißwein
1/4 Liter Fleischbrühe
2 Esslöffel Tomatenmark
Zitronensaft nach Belieben zum Abschmecken
2 Döschen Hummerpaste (ich nehme die von von Lacroix, falls erhältlich kann man auch 2 Esslöffel Krebsbutter nehmen)
1 kl. Dose Spargel
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken

Zubereitung:

Tiefseekrabben abwaschen und etwas abtrocknen, Suppengrün putzen, waschen, klein schneiden und in Butter andünsten, mit 1/2 Liter Wasser ablöschen und Gemüse mit Wasser etwa 30 Minuten köcheln, bis das Gemüse schön gar ist. Das Gemüse mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein feines Sieb streichen. In einem Topf Mehl und etwas Sahne glattrühren, dann die übrige Sahne, Weißwein und Brühe zugeben und unter Rühren zum Kochen bringen. Tomatenmark, Krebsbutter und Spargelwasser zugeben. Die Suppe mit Salz, etwas Cayennepfeffer (vorsichtig dosieren) und (je nach Lust und Laune) Zitronensaft abschmecken. Spargel in kleinen Stückchen und Krabbenfleisch in die Suppe geben und nur noch kurz erhitzen, nicht kochen lassen. Ein frisch aufgebackenes, in Scheiben geschnittenes Laugenbrot oder kleine Brötchen passen sehr gut zu diesem feinen Weihnachtssüppchen.

Guten Appetit!

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