Mandel-Schokoladen-Plätzchen

Diese leckeren, supereinfach herzustellenden Plätzchen sind für die Weihnachtsbäckerei ideal. Beste Zutaten ohne Schnickschnack zu verarbeiten – perfekte Plätzchen für meinen Geschmack.

Zutaten:

180 g weiche Butter
200 g Zucker
1 P. Vanillinzucker
1 Ei
100 g Raspelschokolade Vollmilch (gibt es fertig zu kaufen)
1/2 Teelöffel Zimt
1 Prise Salz
200 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl gesiebt

Für den Guss:
Saft von 1 Zitrone
Puderzucker

Zum Bestreuen:

gehacke Pistazien oder bunte Zuckerstreuseln

Zubereitung:

Butter mit dem Zucker und dem Ei schaumig rühren, alle übrigen Zutaten für den Teig zugeben und verkneten. Aus dem Teig eine große Kugel formen, diese teilen. Aus den beiden Kugeln jeweils eine Rolle formen. Am besten geht dies nach meinen Erfahrungen auf der Silikonbackmatte. Die Rollen sollten etwa 30 cm lang sein. Ich halbiere diese Rollen nochmals und wickele jede Rolle in Frischhaltefolie. Die eingewickelten Rollen sollen nun im Kühlschrank ruhen und fest werden. Ich bereite deshalb meist den Teig morgens vor, um ihn abends zu verarbeiten. Oder abends für den nächsten Tag. 2 bis 3 Stunden Kühlzeit sollte man aber mindestens veranschlagen.

Nach der Ruhephase werden auch einem Schneidebrett (niemals auf der Silikonmatte) von den Rollen etwa 3 mm dicke Scheiben geschnitten – möglichst gleichmäßig. Hierfür nehme ich ein Küchenmesser mit einer möglichst schmalen Klinge. Dort, wo der Teig etwas ausfranst oder aus der Form gerät, kann man behutsam etwas nachformen. Es sollten möglichst runde Scheiben entstehen. Die Teigscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 180°C bei Ober- und Unterhitze oder 160°C Umluft backen. Backzeit etwa 12 Minuten.
Nach dem Backen die Plätzchen zunächst abkühlen lassen, sonst zerbrechen sie zu leicht.

Aus Zitronensaft und Puderzucker einen dickflüssigen Guss herstellen. Die komplett abgekühlten Plätzchen mit dem Guss bestreichen und mit gehackten Pistazien oder bunten Zuckerstreuseln bestreuen.

In einer gut schließenden Blechdose bleiben die Plätzchen wunderbar kross. Die genannte Teigmenge ergibt bei mir um die 100 Plätzchen.

Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsfilm?

Zu Weihnachten gibt es immer schon Rituale: den Baum kaufen, Plätzchen backen, Besuch eines Weihnachtsmarktes mit Glühwein und Bratwurst, den Vorweihnachtsbesuch bei Freunden und einiges mehr. Und bei mir gehören zur Weihnachtszeit auch einige Filmklassiker.

Was darf auf keinen Fall zu Weihnachten fehlen?

Der absolute Herzwärmer ist für mich „Das Wunder von Manhattan” – die Geschichte von Kriss Kringle. Der Film ist so kitschig, dass er schon wieder wunderschön ist. Und am Ende werden dann doch noch ein paar Tränen der Rührung verdrückt – alle Jahre wieder eben.
Trailer „Das Wunder von Manhattan”

Eigentlich ist „Ist das Leben nicht schön?” gar kein richtiger Weihnachtsfilm. Aber beim Gucken wird einem eben „wie Weihnachten”. Ein absoluter Klassiker, den man jedes Jahr wieder ansehen kann. James Stewart spielt die Hauptrolle in dem bereits 1946 gedrehten Film. Und ganz besonders liebenswert ist der Engel Clarence, der sich endlich seine Flügel verdienen möchte. Etwas für die ganze Familie!
Trailer „Ist das Leben nicht schön?”

„Verückte Weihnachten” ist die Verfilmung von „Frohes Fest” von John Grisham. Schon beim Lesen des Buches wird einem der immer weiter ausufernde Weihnachtskult auf wunderbar humorvolle Weise verdeutlicht. Die Verfilmung steht dem in nichts nach. Eine wunderbare Weihnachtsunterhaltung.
Trailer „Verückte Weihnachten”

Whoville mit seinen weihnachtsverrückten Bewohnern kann man im „Grinch” erleben. Vor allem auch mit Kindern ist dieser Film ein wunderbarer Spaß.
Der „Grinch” lebt alleine auf dem Berg, hasst Weihnachten und will Weihnachten stehlen. Ganz entzückend die kleine Cindy Lou Who, die sich schließlich mit dem Grinch anfreundet…
Trailer „Grinch”

Sehr beliebt ist auch der Elch Mr. Moose aus der Komödie „Es ist ein Elch entsprungen”. Dieser deutsche Weihnachtsfilm kam 2005 in die Kinos und ist mit namhaften Schauspielern bestens besetzt.
Trailer „Es ist ein Elch entsprungen”

Einer der Allzeit-Klassiker ist die Geschichte  „Der kleine Lord” – die immer wieder bezaubert und das Herz wärmt. Dem kleinen Cedrid gelingt es, das harte Herz seines Großvaters zu erweichen. Ein Muss zu jedem Weihnachtsfest.
Trailer „Der kleine Lord”

Ein wunderbares Lehrstück ist „Die Weihnachtsgeschichte” nach Charles Dickens. Ebenezer Scrooge ist ein Geizkragen, der seine Mitmenschen aufs Übelste behandelt. Mit Hilfe von drei Geistern wird er letztlich geläutert.
Trailer „Die Weihnachtsgeschichte”

Der allerliebste tschechische Märchenfilm „Drei Nüsse für  Aschenbrödel” ist beliebt bei alt und jung. Es handelt sich sicherlich um eine der schönsten Märchenverfilmungen überhaupt. Doch Vorsicht: Das eingängige Titelthema geht einem nicht mehr aus dem Kopf…
Trailer „Drei Nüsse für  Aschenbrödel”

Foto: © Africa Studio – fotolia.com

Weihnachtsgutsle: Feine Marzipanmakronen

Leckere Makronen mit Schokoglasur

Eine meiner Lieblingsgebäcksorten sind diese Marzipanmakrönchen. Sie schmecken himmlisch und sind wirklich leicht herzustellen. Und mit der Schokoglasur machen sie sich wunderbar auf jedem Weihnachtsteller. Es gibt nur wenige Kniffe, die man beherzigen muss, dann ist es wirklich simpel.

Zutaten:

5 Eiweiß (die Eigelbe bewahre ich auf für mürbes Weihnachtsgebäck oder fürs Bepinseln von Ausstech-Plätzchen)
250 g Puderzucker – gesiebt
250 g feine Kokosraspeln
1/2 Zitrone abgerieben – unbehandelt
2 Esslöffel Rum – zur Geschmacksverfeinerung, aber kein Muss
400 g Marzipanrohmasse

Zucker zum Bestreuen vor dem Backen

Kuvertüre zum Eintauchen

Zubereitung:

Zunächst werden die Kokosraspeln auf einem Backblech bei 100°C bei offenem Ofen etwa 15 Minuten getrocknet. Achtung, die Kokosraspeln dürfen nicht braun werden! Es empfiehlt sich Ober- und Unterhitze zu verwenden, damit die feinen Raspel nicht aufgewirbelt werden.

Die Eiweiße sehr steif schlagen, die Hälfte des gesiebten Puderzuckers , danach die Marzipanrohmasse fein geschnitten unterrühren. Die abgeriebene Zitronenschale, restlichen Puderzucker, Kokosraspeln und Rum zugeben und rühren, bis eine zähe Masse enstanden ist. Die Marzipanrohmasse darf nicht mehr in größeren Stücken im Teig sein, sonst bekommt man Probleme beim Spritzen der Masse.

Einen Spritzbeutel mit einer großen Sterntülle vorbereiten. Mit einem Esslöffel Masse einfüllen, den Beutel von oben etwas einrollen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Nun auf das Backpapier walnussgroße Häufchen spritzen.

Marzipanmakronen auf dem Backblech

Die Makronen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen.

Bei mir passen 35 Makronen auf ein Backblech, die Masse ergibt zwischen 80 und 90 Makronen.

Vor dem Backen werden die Makronen mit etwas Zucker bestreut. Das Gebäck wird im vorgeheizten Ofen bei 160 °C etwa 15 Minuten gebacken. Es sollte gebräunt sein, sich außen trocken anfühlen, aber innen noch weich sein.

Marzipanmakronen in Detailansicht

Einfach nur lecker – die frischgebackenen Marzipanmakronen!

Nach dem Erkalten werden die Makronen zur Hälfte in flüssige Kuvertüre getaucht. Ich bevorzuge Kuvertüre von dunkler Schokolade. Sie passt besonders gut zu den süßen Makronen.

Aufbewahrt werden die Makronen in fest schließenden Blechdosen. Gutes Gelingen!

Festliche Frühstücksbrötchen aus Hefeteig

Frühstücksbrötchen aus HefeteigSelbstgemachte süße Frühstücksbrötchen aus Hefeteig sind ein Genuss – vor allem mit selbstgemachter, fruchtiger Marmelade oder einem weihnachtlichen Glühwein- oder Weingelee.

Hier mein Gelingt-Mir-Immer-Rezept:

Zutaten

1 Würfel frische Hefe
1 Ei Gr. M
500 g Mehl Type 405
ca. 250 ml Milch
80 g Butter
80 g Zucker oder (freihändig) 4 Esslöffel
1 gestr. Kaffeelöffel Kardamom – ergibt die besondere Note
optional 1 P. Vanillinzucker

1 Eigelb mit etwas Milch verquirlt zum Bestreichen, wenn man sie glänzend haben will

Zubereitung

3 Esslöffel von der Milch beiseite stellen. Die restliche Milch in einem kleinen Topf erwärmen, so dass sie gut warm ist, aber nicht kocht. Das Ei und den Zucker in eine Rührschüssel geben, darauf das Mehl, an den Rand die Gewürze. Eine Vertiefung ins Mehl drücken und die Hefe reinbröckeln. Dann warme Milch zugeben. Sollte die Milch doch sehr warm geworden sein, gebe ich die zurückbehaltene Milch dazu, Hefe mag es ja nicht so warm.
Sollte ich die Restmilch nicht brauchen, gebe ich sie zu der Milch im Topf. Butter zur Milch geben und in der Milch schmelzen, ggf. nochmals leicht erhitzen.

Die Hefe mit der Milch in der kleinen Kuhle vorsichtig mit einem kleinen Löffel verrühren und mit etwas Mehl vom Rand bedecken. Nach ca. 15 Minuten sieht man deutlich, dass die Hefe schon anfängt zu gehen. Die Milch-Butter-Mischung am Rand in die Rührschüssel geben. Nun alles mit dem Rührgerät mit Knethaken verkneten, bis sich ein richtig schöner glatter, lauwarmer Teig ergibt, der sich vom Rand der Schüssel ablöst. Wenn er sehr klebt, gebe ich noch etwas Mehl hinzu.
Man kann auch die Küchenmaschine nehmen, aber mir ist das zu mühsam, sie für den einfachen Teig aufzubauen. Knethaken gehen wunderbar.

Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und den Teig gehen lassen – ich stelle mir den Küchenwecker auf eine halbe Stunde, meistens reicht das schon. Man kann fürs Gehenlassen auch den Ofen mit Umluft kurz anwärmen – handwarm – und die Schüssel in den Ofen stellen. Dann reichen meist 20 Minuten.

Wenn der Teig richtig schön gegangen ist (bei mir ist dann die Rührschüssel randvoll), den Teig kräftig von Hand durchkneten. Danach portioniere ich: 12 Brötchen pro Rezept. Ich lege den Teigkloß auf die Waage. Die Gesamtmenge (so um die 1000 Gramm) teile ich durch 12, meist ergibt sich ein Gewicht von 85 bis 90 g pro Brötchen.

Dann ein Backblech mit Backpapier belegen, jeweils Brötchen in der ermittelten Größe formen (ich wiege sie mit der Küchenwaage aus, dann sind sie alle gleich groß und werden gleichzeitig fertig). Dafür darf man den Teig auch nochmals richtig kneten, weil er ja vor dem Backen nochmals gehen muss.
Dann setze ich die 12 Brötchen aufs Backblech – 3 Reihen à 4 Brötchen. Vor dem Gehenlassen bepinsele ich die Teigkugeln mit Ei (mit etwas Milch verquirlt) – ist aber optional… mache ich nicht immer, da man relativ viel verquirltes Ei übrig behält. Man kann auch etwas Hagelzucker oder Mandelblättchen aufstreuen.

Die Brötchen lasse ich dann im Ofen stehen – im kalten Ofen 30 bis 40 Minuten, im angewärmten reichen meist 20 Minuten. Die Brötchen sollen schon richtig groß werden und fast aneinander stoßen.

Dann backe ich die Brötchen bei Umluft 160 Grad – Ofen nicht vorheizen. Nach 20 Minuten sind die Brötchen schön gebräunt und durchgebacken.

Aus einer Portion erhält man 12 Brötchen à etwa 85 Gramm. Diese kann man auch wunderbar einfrieren und bei Bedarf im Ofen aufbacken: Benötigte Anzahl Brötchen in den kalten Ofen legen, bei Umluft bei 100°C gute 10 Minuten aufbacken.

Guten Appetit!

 

Schenke herzlich

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
Was in Dir wohnt,
An Meinung, Geschmack und Humor,
So daß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.

Schenke groß und klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Daß Dein Geschenk
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz
* 7. August 1883 in Wurzen; † 17. November 1934 in Berlin; eigentlich Hans Gustav Bötticher, ein deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler

Angenadelt: Herrenschal mit Zopfmuster

Schal CCBald ist Weihnachten – höchste Zeit, für den besten Freund einen warmen Schal zu stricken. Ein sehr schönes Muster habe ich auf brigitte.de gefunden: Einen Schal mit Zöpfen Weiter

Geschenkidee: Leckere Backmischung aus dem Glas

Eine wirklich schöne Geschenkidee sind Backmischungen aus dem Glas. Diese sind im Laufe der vergangenen Jahre so richtig in Mode gekommen. Aus gutem Grunde, denn Zutaten lassen sich ja beliebig kombinieren. So ist für alle Geschmacksrichtungen was dabei.

Es gibt fertige Backmischungen in unterschiedlichsten Größen und Geschmacksrichtungen. Man kann diese Backmischungen jedoch auch selber herstellen. Einmachgläser, 1l-Milchflaschen oder auch Joghurtgläser mit Schraubdeckelverschluss sind bestens geeignet – je nach Rezept und Zutatenmenge. Die gefüllten Gläser sollte man dann möglichst individuell beschriften und je nach Verschenkanlass dekorieren. Und natürlich die Zutatenliste und Backanleitung nicht vergessen.

Im Internet findet man sehr viele Rezeptideen. Ein paar Fundstellen habe ich hier im Folgenden zusammengestellt:

Eine sehr anschauliche und umfangreiche Basis-Anleitung gibt es auf dem Blog von Hab-ich-selbstgemacht.de. Dort findet man auch viele Rezeptideen – zum Teil wirklich sehr Ausgefallenes.

Sehr gut gefallen haben mir auch die folgenden Anleitungen:
• Maple Walnut Muffins und Schoko-Nuss-Cookies auf lecker.de
• Schoko-Brownie auf mydays.de

Herbstliche Kürbissuppe – schnell und lecker

Hokkaido-Kürbis

Hokkaido-Kürbisse heißen bei uns zuhause „Faulenzer-Kürbisse” – aus dem einfachen Grund, weil man sich das aufwändige Schälen oder Aushöhlen sparen kann.

Mein Kürbissuppen-Rezept ist supereinfach und mit wenigen Zutaten auch variierbar. Und da es inzwischen den ganzen Winter hindurch diese Kürbisse gibt, eignet sich die Suppe auch wunderbar für ein schnelles Mittagessen an Heiligabend oder am zweiten Weihnachtstag, wenn man schon keine Lust auf Braten mehr hat.

Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis, gerne auch als Biokürbis, der meist kaum teurer ist als die „normalen”
Gemüsebrühe im Würfel für 1 l Brühe
1 Zwiebel
Öl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
1 Stück Vanilleschote – ca. 2 cm
China-Gewürz
Curry – hier nehme ich am liebsten den Curry von Alfons Schubeck, der sehr schön mild im Geschmack ist.
1 bis 1,5 l kochend heißes Wasser, am einfachsten aus dem Wasserkocher

Wahlweise Schinkenwürfel oder Garnelen und Brotcroutons

Zubereitung:

Der Kürbis wird mit heißem Wasser gründlich gewaschen. Oben wird der Strunk entfernt, genauso wie unten das harte Käppchen. Sollten sich verschorfte Stellen auf der Haut befinden, dann diese bitte auch sorgfältig wegschneiden.
Nun wird der Kürbis halbiert – am besten mit einem großen Kochmesser – und das Heu entfernt.
Die Hälten schneide ich in dicke Streifen und dann in grobe Würfel.
Die Zwiebel wird geschält und gewürfelt.

Einen Dampfdrucktopf auf dem Herd erhitzen, wenn er heiß ist, dann Öl und danach Zwiebelwürfel zugeben. Wenn die Zwiebeln schön angedünstet, aber noch nicht braun sind, geben wir die Kürbiswürfel hinzu. Dann fülle ich den Topf mit heißem Wasser auf, bis die Kürbiswürfel halb bedeckt sind. Danach gebe ich Pfeffer hinzu und die Suppenwürfel. Der Dampfdrucktopf wird dann verschlossen. Nachdem sich der Druck aufgebaut hat koche ich den Kürbis 7 Minuten, dann lasse ich den Dampf ab. Wenn man mit der Gabel in die Würfel sticht, sollten die Würfel schön weich sein. Falls nicht, bitte nochmals erhitzen und noch ein paar Minütchen zugeben.

Mit einem Stabmixer wird die Kürbissuppe fein püriert. Wir haben nun ein dickflüssiges, leuchtend gelbes Püree. Wem es zu dickflüssig ist, der kann einfach heißes Wasser zugeben, bis die Konsistenz passt, ggf. noch etwas gekörnte Gemüsebrühe zugeben. Zum Abschmecken Salz, 1 Teelöffel Chinagewürz, 2 Teelöffel Curry und das Stück Vanilleschote hinzugeben. Alles gut mischen und 2 bis 3 Minuten ziehen lassen. Danach probieren und ggf. noch im Geschmack verfeinern. Den richtigen Kniff für den Geschmack hat man ziemlich schnell raus. Die Vanilleschote wieder aus dem Topf fischen und waschen und abtrocken. Diese verwende ich nach dem Trocken dann weiter, um eigenen Vanillezucker herzustellen. Wenn man die Schote länger im Topf lässt, erhält die Suppe eine eher süßliche Note. Das ist aber Geschmackssache.

In tiefen Tellern richte ich – je nach Lust und Laune – magere Schinkenwürfel oder Garnelen, ggf. halbiert, an. Darauf gebe ich dann die heiße Suppe und serviere sie sofort. Sehr lecker  schmecken auch Brotcroutons, die man kurz vor dem Servieren aufstreut.

Serviert mit einem kräftigen Bauernbrot ist die Suppe ein einfacher, herbstlich-leckerer Genuss.

Socken to go…

Soeben habe ich bei Dawanda eine richtig witzige Geschenkidee entdeckt: Socken to go… das Komplettset aus Anleitung, schicker Sockenwolle und Stricknadeln im „Coffee To go-Becher” zum Mitnehmen.

Als Mitbringsel oder auch als Weihnachtsgeschenk eine pfiffige Idee.

Last Minute-Mitbringsel: Weihnachtsmützen-Eierwärmer

… und die Zeit rennt, noch wenige Tage bis Weihnachten.

Ich habe bei Schachenmayr eine Anleitung für wirklich einfach zu strickende, originelle Weihnachtsmützen-Eierwärmer gefunden.
Und damit kann man auch in quasi letzter Minute noch ein hübsches Mitbringsel fabrizieren. Ein Flasche Sekt oder anderes Getränk, mit dem man dem Beschenkten eine Freude machen kann, hübsch verziert mit den Weihnachtsmützen – und fertig ist ein originelles Geschenk.

Für den ersten Eierwärmer habe ich etwa 1 Stunde gebraucht. Und er ist auch gleich hübsch geworden. Man braucht weißes Garn Brazilia, Merino Wolle in Rot und etwas Füllwatte.

Hier gehts zur Gratis-Anleitung bei Schachenmayr.