Würzigen Zitronenessig „Spicy” selber machen

Das bereits vorgestellte Mediterrane Kräuteröl kann man als Geschenk wunderbar auch noch durch einen selbst hergestellten bzw. „getunten” Essig abrunden.

Zutaten für einen Liter Zitronenessig „Spicy”:

1o Pfefferkörner
1 Zweig Thymian
3/4 Liter Weißweinessig
15 Wacholderbeeren
2 unbehandelte Zitronen

1 Liter-Dekoflasche zum Abfüllen
oder 2 1/2 Liter-Flaschen, dann muss man die Gewürze entsprechend auf beide Flaschen verteilen.

Zubereitung:

Zunächst werden die Gewürze vorbereitet. Die Zitrone wird gründlich gewaschen, danach die Schale mit einem Sparschäler am Stück! fein abgeschält. Achtung: Nicht das bittere Weiße der Haut mit abschälen. Es ergibt sich eine dekorative Zitronenspirale.
Die Gewürze und die Zitronenschale werden nun in die vorbereiteten Flaschen gegeben, dann mit Essig übergossen. Die Flaschen bitte fest verschließen.

Der Essig ist nach einer Woche verschenkfertig. Mit einem persönlichen Etikett versehen hat man ein hübsches, selbstgemachtes und leckeres Geschenk, das den Beschenkten bei jeder Benutzung an den Schenker erinnern wird.

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Lecker und einfach zuzubereiten: Hamburger Krabbensuppe

Leckere Weihnachtsvorspeise: Krabbensuppe

Zu einem schönen Weihnachtsfest gehört in vielen Familien auch ein besonderes Weihnachts-Verwöhn-Essen. Warum nicht mal was Neues ausprobieren?

Dieses Rezept für 4 Personen ist superlecker und wirklich einfach herzustellen. Etwas Besonderes als Vorspeise zu Weihnachten – als Auftakt für ein festliches Weihnachtsessen perfekt. Der Vorteil: Man kann alles gut vorher besorgen. Tiefkühl-Krabben gibt es in sehr guter Qualität, und Suppengemüse hält sich im Gemüsefach ohnehin ein paar Tage. Um die richtige Bindung und den Geschmack hinzubekommen, sollte man die Suppe schon einmal gekocht haben. Also gleich für ein Adventswochenende einplanen 🙂

Zutaten:

400 g Tiefseekrabben (auch Tiefkühl möglich)
1 Bund Suppengrün
2 Esslöffel Butter
20 g Mehl
1/4 Liter Süße Sahne
1/4 Liter trockener Weißwein
1/4 Liter Fleischbrühe
2 Esslöffel Tomatenmark
Zitronensaft nach Belieben zum Abschmecken
2 Döschen Hummerpaste (ich nehme die von von Lacroix, falls erhältlich kann man auch 2 Esslöffel Krebsbutter nehmen)
1 kl. Dose Spargel
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken

Zubereitung:

Tiefseekrabben abwaschen und etwas abtrocknen, Suppengrün putzen, waschen, klein schneiden und in Butter andünsten, mit 1/2 Liter Wasser ablöschen und Gemüse mit Wasser etwa 30 Minuten köcheln, bis das Gemüse schön gar ist. Das Gemüse mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein feines Sieb streichen. In einem Topf Mehl und etwas Sahne glattrühren, dann die übrige Sahne, Weißwein und Brühe zugeben und unter Rühren zum Kochen bringen. Tomatenmark, Krebsbutter und Spargelwasser zugeben. Die Suppe mit Salz, etwas Cayennepfeffer (vorsichtig dosieren) und (je nach Lust und Laune) Zitronensaft abschmecken. Spargel in kleinen Stückchen und Krabbenfleisch in die Suppe geben und nur noch kurz erhitzen, nicht kochen lassen. Ein frisch aufgebackenes, in Scheiben geschnittenes Laugenbrot oder kleine Brötchen passen sehr gut zu diesem feinen Weihnachtssüppchen.

Guten Appetit!

Wer kein Rezept und keinen Tipp verpassen möchte: Hallo Weihnachten abonnieren oder auf Facebook „liken”!

Buchtipp zu Weihnachten: ZERO von Marc Elsberg

„ZERO – Sie wissen was Du tust“ lautet der Titel von Marc Elsbergs Roman. Ich muss ehrlich sagen, bei diesem Buch hat es mir dann doch etwas den Atem verschlagen. Elsberg zeigt in seinem wirklich spannend erzählten Krimi, was mit unseren Daten künftig passieren könnte. Wie eine große Datensammel-Krake in unser aller Leben eingreifen kann. Wie wir alle zum gläsernen Menschen werden können, und dabei auch noch kräftig mithelfen. Schon nach wenigen Seiten hat mich das Buch so richtig „gepackt”. Die Geschichte ist gut erzählt und bis zuletzt brennt man darauf zu erfahren, wie die Heldin der Datenkrake entkommen kann. Ein Super-Buch für alle Krimifans… Und für jeden, der einen Blick in die Daten-Zukunft wagen mag.

**ZERO – Sie wissen, was du tust: Roman**

Hier die Kurzbeschreibung des Inhalts vom Blanvalet-Verlag, bei dem das Buch erschienen ist: „London. Bei einer Verfolgungsjagd wird ein Junge erschossen. Sein Tod führt die Journalistin Cynthia Bonsant zu der gefeierten Internetplattform Freemee. Diese sammelt und analysiert Daten – und verspricht dadurch ihren Millionen Nutzern ein besseres Leben und mehr Erfolg. Nur einer warnt vor Freemee und vor der Macht, die der Online-Newcomer einigen wenigen verleihen könnte: ZERO, der meistgesuchte Online-Aktivist der Welt. Als Cynthia anfängt, genauer zu recherchieren, wird sie selbst zur Gejagten. Doch in einer Welt voller Kameras, Datenbrillen und Smartphones gibt es kein Entkommen …

Hochaktuell und bedrohlich: Der gläserne Mensch unter Kontrolle _”

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Klassische Ausstecherle oder Gutsle

Ohne die klassischen Ausstecherle oder Gutsle ist Weihnachten undenkbar. Beim Backen mit Kindern sind es die einfachen Weihnachtsplätzchen, die Kinder schon mit großer Freude ausstechen und verzieren können. Ich verwende für die Ausstecherle immer Butter, da ich den feinen Buttergeschmack des Mürbeteiggebäcks so sehr schätze.

Hier mein Grundrezept:

Zutaten:
500 g Mehl
250 g Butter
200 g Zucker
1 Vanillezucker
3 Eier (Größe M)
1 Prise Salz

Zum Dekorieren:
Eigelb verquirlt mit etwas  Milch
und/oder
Glasur aus Zitronensaft mit Puderzucker
oder aus Rum mit Puderzucker
Zum Bestreuen Zuckerstreusel, Schokoladenstreusel oder Winterdekor

Um einen schönen, geschmeidigen Teig zu erhalten, rühre ich zunächst die Butter mit dem Handrührgerät schön schaumig. Danach füge ich Eier und Zucker mit den Geschmackszutaten abwechselnd hinzu, zuletzt rühre ich das Mehl unter. Den Teig in der Schüssel drücke ich mit den Händen zu einem Teigkloß zusammen, knete ihn nochmals kurz durch und teile die Masse in 2 Teile. Danach wird jeder Teig-Kloß mit Frischhaltefolie umwickelt. Im Kühlschrank sollte der Teig mindestens 1 Stunde ruhen. Dies verhindert das Verlaufen des Teiges.

Während der Teig ruht, bereite ich schon Backbleche vor. Ich belege sie mit Bögen von Backpapier. Wer keine Lust hat, das Papier zuzuschneiden, kann auch Backpapierzuschnitte verwenden, die man einfach aufs Backblech legt.

Zum Ausrollen des Teiges habe ich mir ein Silikon-Wellholz besorgt, ebenso Silikonbackmatten. Auch diese bestäube ich mit Mehl, aber der Teig klebt längst nicht so sehr wie auf einer normalen Küchenarbeitsplatte.

Ich stimme die Auswahl der Ausstecherle, die ich verwende, auf die Art der übrigen Weihnachtsplätzchen ab. So ist z.B. die Tannenbäumchen-Form den Zitronenbäumchen vorbehalten.

Wer besondere Ausstecherle mag, kann inzwischen sogar Formen mit Prägung erhalten. Bei www.meincupcake.de habe ich diese im Internet gefunden. Sehr originell finde ich auch die Variante, die Plätzchen mit einem Stempel zu prägen. Ein Set mit verschiedenen Keksstempeln mit weihnachtlichen Motiven findet man hier **Keksstempel Set Weihnachten 6-teilig**

Nach der Ruhezeit schneide ich ein Stück vom ersten Teigpäckchen ab und knete es zu einer formbaren Kugel. Den Teig wellt man dann etwa 4 bis 5 mm dick aus. Dabei immer darauf achten, dass der Teig nicht festklebt, ggf. Unterlage mit Mehl bestäuben. Danach werden die Plätzchen ausgestochen. Einen Teil der Plätzchen streiche ich mit verquirltem Eigelb ein und bestreue sie dann mit bunten Zuckerstreuseln oder Schokostreuseln. Dies sind die Klassiker. Diese Plätzchen erhalten beim Backen einen goldgelben Glanz und sind bereits fertig.
Den zweiten Teil backe ich und verziere ich nach dem Erkalten mit Zuckerglasur, die ich mit einem Pinsel nicht so dick auftrage und dann mit Winterdekor oder Zuckerstreuseln dekoriere.

Die Plätzchen werden bei gut 180°C Ober- und Unterhitze oder 160°C Umluft gebacken. Die Backzeit beträgt etwa 12 bis 15 Minuten. Die Plätzchen dürfen nicht zu dunkel werden. Wer sich nicht sicher ist, kann ein paar „Versucherle” backen, um ein Gefühl für die Backzeit zu bekommen.

Die Teigmenge ergibt etwa 80 bis 100 Plätzchen.

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Adventskalender für Männer

Auf Hannas Blog Geschenkliebe gibt es einen Beitrag voll mit Ideen für einen DIY (Do it yourself) Adventskalender für Männer: Gutscheine, Apps oder Songs, kleine Schnapsfläschchen und vieles mehr. Superideen – und jetzt ist ja auch noch viel Zeit, etwas selber herzustellen. Der Countdown läuft!

Den Kalender an sich kann man selber basteln, z.B. alle Kleinigkeiten einzeln in Geschenkpapier verpacken, mit einer Nummer versehen und an einem dicken Geschenkband befestigen. Oder zum Befüllen einen fertigen Adventskalender kaufen, der lässt sich dann auch jedes Jahr wieder verwenden.

Feine Marzipanpralinen selbstgemacht

Wer Marzipan gerne mag oder jemanden kennt, der Marzipan liebt, kommt an den selbstgemachten Marzipan-Pralinen nicht vorbei. Sie sind wirklich einfach herzustellen und sehr lecker. Ein selbstgemachtes Mitbringsel, für den Weihnachts-Gutsle-Teller oder als Geschenk. Da die Pralinen wirklich einfach herzustellen sind, eignen sie sich auch als Last-Minute-Geschenk.

Zutaten für etwa 30 Stück

1 Packung Marzipan-Rohmasse
150 g Puderzucker
Aroma nach Geschmack: Kirschwasser, Rum oder Rumrosinen, Vanille
150 g Kuvertüre – ich bevorzuge Zartbitter
Zuckerperlen, halbe Walnüsse, Pistazien, Streifen von getrockneter Aprikose – oder was immer man zum Dekorieren nehmen möchte

Pralinenförmchen aus Papier oder Alu – gibt es inzwischen in vielen Supermärkten und Haushaltswarenfachgeschäften.

Zubereitung

Die Marzipan-Rohmasse wird mit dem fein gesiebten Puderzucker gut verknetet. Dies kann man mit dem Knethaken mit Rührgerät, aber auch von Hand gut erledigen. Dann wird die Masse portioniert – je nach dem, wie viele Sorten man ausprobieren mag. Rumrosinen werden in die Masse geknetet,  Die Aromen aufgeträufelt und verknetet – man muss durch Probieren herausfinden, wie stark das Aroma sein soll.

Nun formt man aus der Masse kleine Kugeln – pralinengroß – und setzt sie auf eine Frischhaltefolie.

Kuvertüre schmelzen und die Marzipankugeln eintauchen. Dazu steckt man die Pralinen auf einen Zahnstocher und taucht sie vorsichtig ein, sehr gut abtropfen lassen. Vor dem Abtrocknen die Pralinen dekorieren. Nur falls man Zuckerschrift verwendet, müssen die Pralinen erst ganz abgetrocknet sein.

Wenn die Pralinen außen ganz trocken sind, setzt man sie in hübsche Pralinenförmchen. Diese gibt es inzwischen in verschiedensten Farben und Größen. Sie schützen die Pralinen und lassen die selbstgemachten Pralinen richtig professionell aussehen.

Die Pralinen sind nicht sehr lang haltbar. Man kann sie trocken und kühl lagern, allerdings nicht zu kalt, sonst läuft die Schokolade an.

Gutes Gelingen!

Tipp: Wenn man alkoholische Aromen weglässt, dann kann diese Pralinen auch gemeinsam mit Kindern einfach herstellen. So haben die Kinder schon ein hübsches, leckeres Geschenk für die Großeltern.

Nougat-Spritzgebäck

Weihnachtsplätzchen mit Nougat

 

Das folgende Rezept backe ich seit einigen Jahren. Die Plätzchen sind schön kross und halten sich recht gut in einer Blechdose. Der Teig ist einfach herzustellen.

Zutaten:
150 g Butter
125 g Puderzucker
100 g Nougat
300 g Mehl (Type 405)
Salz
1 Kaffeelöffel Spekulatiusgewürz
40 ml Milch

Für die Dekoration:
Schokoladenglasur/Kuvertüre

Zubereitung:
In einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät die Butter zusammen mit dem Nougat zu einer cremigen Masse verarbeiten. Dann eine Prise Salz und nach und nach Puderzucker vermischt mit dem Spekulatiusgewürz zugeben. Danach das Mehl mit der Milch unterrühren, so dass sich ein geschmeidiger, nicht fester Teig ergibt.

Eine Teigportion in einen Spritzbeutel füllen – große Tülle verwenden. Dann spritzt man den Teig in Wellen auf das mit Backpapier belegte Blech. Ich spritze in der Regel drei Bahnen aneinander: oben ansetzen, nach unten, wieder nach oben, und nochmals nach unten, so dass die Bewegung unten endet. Hier muss jeder selber herausfinden, wie groß er die Plätzchen haben möchte. Für das erste Mal empfehle ich ein paar Probeplätzchen, die eigenen sich ja auch wunderbar als „Versucherle“.

Die Plätzchen werden im Ofen bei 180°C bei Ober- und Unterhitze Umluftherd: 160°C gebacken, bis sie anfangen zu bräunen, etwa 12 bis 14 Minuten.

Die Plätzchen etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig auf einen Küchenrost schieben. Wenn die Plätzchen völlig erkaltet sind, tauche ich sie kurz mit einer Seite in Kuvertüre. Je nach Geschmack eignen sich Vollmilch oder dunkle Kuvertüre.

Bei mir ergibt die Teigmenge etwa 80 Plätzchen.

Labels: Mache selber – und zeige es auch

Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber” sollte auch gelten: „Mache selber und zeige es auch”.

Heute habe ich etwas für mich Neues gesehen: Etiketten und kleine Anhänger, die man an selbstgemachten Geschenken anbringen kann. Bei Buttinette gibt es eine ganze Palette unterschiedlicher Etiketten in vielen Farben und Größen und sogar auch kleine Silber-Anhänger mit Texten wie „hand made“ oder „made with love“. Das gibt einem selbstgemachten Geschenk ja irgendwie noch einen zusätzlichen „Touch“. www.buttinette.de

Weitere Etikettenbänder habe ich auch auf Dawanda gefunden.  Ebenso wie fertig gestaltete Anhänger für nicht textiles Selbstgemachtes. http://de.dawanda.com.

Mediterranes Kräuteröl selber herstellen

Kräuteröle geben vielen Speisen, insbesondere Salaten, den besonderen Pfiff und können sehr individuell zusammengestellt werden. Daher sind sie ein ideales Geschenk für jeden Hobbykoch, egal ob männlich oder weiblich.
Abgefüllt in einer Schmuckflasche, kreativ etikettiert – schon hat man seine eigene Kräuteröl-Edition.

Zutaten für einen Liter:

5 Chilischoten
3 Esslöffel Kräuter der Provence, getrocknet
3 Knoblauchzehen
4 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Piment
1 Teelöffel weiße Pfefferkörner
1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
2 Zweige Rosmarin – frisch
1 Liter Sonnenblumenöl – gute Qualität

Zubereitung:

Zunächst werden die Gewürze vorbereitet. Hierfür den Rosmarin waschen und trocken tupfen, Knoblauch schälen und in Scheibchen schneiden. Alle Gewürze mischen und in eine saubere, verschließbare Flasche geben, mit dem Öl auffüllen. Dann das Öl eine Woche ruhen lassen, damit es den Geschmack der Gewürze annimmt. Das Öl abseihen und in Schmuckflaschen mit persönlichem Etikett umfüllen. Fertig ist die erste eigene Öl-Kreation!

Tipp: Man kann schon das Jahr über hübsche Flaschen sammeln und gleich für die eigenen Kreationen vorbereiten: Etiketten ablösen, Flaschen gründlich reinigen, neue Etiketten vorbereiten…

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Orangenlikör selber herstellen

Drei Wochen Vorbereitungszeit sollte man bei diesem leckeren, einfachen Rezept einplanen, damit der Likör gut reifen kann. Abgefüllt in hübschen Schmuckflaschen mit einem selbst gestalteten Etikett hat man dann aber ein wirklich besonderes Geschenk aus eigener Manufaktur.

Zutaten für einen Liter Likör

1 Orange – unbehandelt
8 Gewürznelken
150 g weißer Kandis
2 Sternanis
0,7 l Weizenkorn, 32 Vol%
1 Glas/Einweckglas, groß genug, um eine Orange hinein zu tun

Zubereitung:

Die Orange gut abwaschen, dann mit den Gewürznelken spicken. Anschließend Orange, Sternanis und Kandis in das Glas geben, mit Weizenkorn auffüllen. Danach das Gefäß gut verschließen. Nun muss der Likör 3 Wochen lang ziehen, damit er seinen vollen Geschmack entfaltet. Nach etwa 3 Wochen kann man den Likör in Schmuckflaschen umfüllen und etikettieren.

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